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Zürich – Hotelsterben führt zu mehr Wohnungen

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Die weltweite Seuche bewirkt eine Trendumkehr: Hotelzimmer werden in welcher Stadt Zürich zu Kleinstwohnungen umgebaut.

Auch das Hotel X-tra am Limmatplatz wurde umgenutzt. (Archivbild)

Gleichfalls dasjenige Hotel X-tra am Limmatplatz wurde umgenutzt. (Archivbild)

Hanna Bücker

  • Umgekehrte Stadtentwicklung: Punktum leerstehenden Hotels entstehen in welcher Stadt Zürich vermehrt wieder Wohnungen.

  • Selber die Agensa AG wandelt Gästezimmer zurück in 180 solange bis 200 kleine Studios.

  • Gleichfalls welcher Airbnb-Markt ist zusammengebrochen.

Im Zürcher Wohnungsmarkt findet eine Umwälzung statt, die eine langjährige Schöpfung rückgängig zeugen könnte. Bisher galt in welcher Stadt: Wer mit Häusern viel Geld verdienen will, baut sie der bevorzugte Lösungsweg um in ein Hotel oder vermietet sie temporär zusätzlich Airbnb. Dies führte zu einem Verlust an herkömmlichem Wohnraum.

Weil die internationalen Gäste wegen welcher Corona-Reisebeschränkungen ermangeln, nach sich ziehen im letzten Jahr zahlreiche Hotels geschlossen, wie welcher «Tages-Anzeiger» schreibt. Schuld am Hotelsterben hat trotzdem nicht nur die weltweite Seuche. Neulich sind in und um Zürich viele grosse Hotels entstanden. Solche verdrängen nun kleinere Betriebe, sagen Expertinnen.

Hunderte kleine Studios

Ein Paradebeispiel zu diesem Zweck ist die Agensa AG, welcher mehr wie 40 Häuser in welcher Stadt in Besitz sein von. Viele davon, vor allem in den Umwälzen 3, 4 und 5, hat sie wie Guesthouses oder Businessapartments vermietet. Laut welcher Zeitung verwandelt die Firma vereinigen Teil welcher Betriebe wieder zurück in gewöhnliche Wohnungen. Die meisten davon vorhanden aus einem Zimmer. 180 solange bis 200 kleine Studios sollen so entstehen. Dazukommen könnten mehrere Hundert Rückführungen von anderen Anbietern. Genaue Zahlen zur Umnutzung fehlen bisher.

Punktum anderen Hotels entstehen Businessapartments. Die Firma Visionapartments, die grösste Anbieterin von möblierten Wohnungen, hat ohne Rest durch zwei teilbar ein ehemaliges Hotel übernommen, heisst es im «Tages-Anzeiger» weiter.

Gleichfalls Vermieter von Airbnb-Unterkünften erleben schwierige Zeiten. In welcher Stadt sei die Nachfrage um 80 solange bis 90 von Hundert eingebrochen, sagt ein Versorger. Gleichfalls solche Wohnungen könnten hinaus den regulären Markt zurückkehren. Die Zweitwohnungsbranche erwartet zudem eine strengere Regulierung durch die Stadt. Eine solche fordert die Linke seit dem Zeitpunkt langem.

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(chk)



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