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Vorarlberger Chemiker für Europäischen Erfinderpreis nominiert

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Die Natur hat mit dieser Erbsubstanz DNA ein ausgeklügeltes Speichermedium geschaffen. In dieser Form tragen Lebewesen ihre Justizvollzugsanstalt- und Betriebsanleitung in sich. So wie Datenansammlung im Binärcode etwa aufwärts einer Platte gespeichert werden, können sie im gleichen Sinne in kombinieren genetischen Geheimzeichen umgewandelt werden. Dieser besteht dann aus einer entsprechenden Sequenz dieser vier DNA-Basenpaare (Adenin, Guanin, Cytosin und Thymin). Dasjenige verlockende am Speichermedium DNA ist, dass große Datenmengen aufwärts kleinstem Raum verstaut werden können.

Um dies Problem zu umgehen, dass sich ungeschützte DNA-Stränge sehr schnell zersetzen, sowie sie Wasser, Luft und Hitze ausgesetzt sind, ließen sich Grass und Stark für jedes ihre Lösungskonzept von Fossilien inspirieren. So kann die Erbsubstanz von Tieren oder Menschen sehr tief etwa in Knochen oder Zähnen überdauern. «Erst heuer ist eine Arbeit erschienen, die gezeigt hat, dass DNA gut eine Million Jahre stabil ist in Fossilien. Wir nach sich ziehen versucht, chemisch so ein Versteinerung nachzustellen», so Grass im Gespräch mit dieser APA.

Dazu nach sich ziehen die beiden Laborant synthetische DNA in winzige Glaskügelchen eingesperrt, die rund 100 Nanometer kurz und damit solange bis zu 10.000mal dünner sind denn ein Papierblatt Papier. So kann die DNA vor Rost und Temperatureinflüssen geschützt werden. Nebst Sehnen kann dies Glas mit einer Fluoridlösung wieder durchgedreht und die Information aufwärts dem DNA-Strang mittels Sequenzierung ausgelesen werden. Die Forscher lagerten so sehr verpackte DNA eine Woche weit für 70 Qualität Celsius, welches ihren Unterlagen zufolge Umwelteinwirkungen von rund 2.000 Jahren für durchschnittlichen Temperaturen in Mitteleuropa entspricht, und konnten anschließend die Datenansammlung fehlerfrei zurückführen.

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