Home Zürich Acht Klima-Aktivisten wegen Sitzblockade in Zürich vor Gericht

Acht Klima-Aktivisten wegen Sitzblockade in Zürich vor Gericht

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Unter den Beschuldigten handelt es sich um sechs Frauen und zwei Männer. Solange bis hinauf vereinigen Beschuldigten aus Zürich stammen sie aufgebraucht aus jener Westschweiz. Die Zürcher Staatsanwaltschaft will die acht Wetterlage-Aktivisten wegen Nötigung und Hausfriedensbruch verurteilt sehen und fordert zu diesem Zweck bedingte Geldstrafen.

Die angeklagten Aktivisten waren im Juli 2019 Teil einer Sitzblockade vor dem Eingang jener Credit Suisse am Paradeplatz. Damit protestierten sie gegen klimaschädliche Aktivitäten von Schweizer Grossbanken und forderten den sofortigen Ausstieg aus jener Finanzierung von Kohle-, Öl- und Gasförderung.

Sie blockierten den CS-Eingang mit Pflanzenkübeln und ineinander verkeilten Velos. Teilweise ketteten sie sich selbst selbst an. Die Polizei musste die Ketten mit einer Trennscheibe aufschneiden und die Aktivisten, die in weissen Schutzanzügen vor dem Eingang lagen, wegtragen. Die Zürcher Polizei verhaftete in vergangener Zeit 64 Personen.

Die acht Beschuldigten werden voraussichtlich darob nicht die einzigen sein, die wegen jener Initiative vor Gerichtshof landen. Jener Prozess wird in den kommenden Wochen stattfinden. Dies genaue Zeitangabe steht zwar noch nicht Festtag.

In Basel, wo am gleichen Tag eine ähnliche Initiative vor dem Eingang des UBS-Bürogebäudes beim Aeschenplatz durchgeführt wurde, nahm die Polizei in vergangener Zeit 19 Aktivistinnen und Aktivisten Festtag.

(sda)

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