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Impfkosten: Kanton Zug will nicht mehr als das Minimum bezahlen

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Impfungen gegen Corona können nicht nur in den speziellen Zentren wie in Baar vorgenommen werden, sondern nachrangig durch ambulante Partner wie Ärzte oder Apothekerinnen, vorausgesetzt sie die notwendigen Impfstoffdosen erhalten. Entschädigt werden sie zu diesem Zweck droben die obligatorische Krankenpflegeversicherung. Zu Händen eine Impfung erhalten sie demnach 24.50 Franken. Die im Fabrikationsstätte entstehenden Wert sind jedoch wesentlich höher, dieser Branchenverband Pharmasuisse beziffert selbige mit 44 Franken.

Welcher geltende Tarif wurde zwischen Versicherern und dieser Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK) ausgehandelt und vom Ländervertretung genehmigt. Darauf beruft sich die Gesundheitsdirektion des Kantons Zug. «Rechtskräftige Tarifentscheide aufwärts Stufe Bundeswehr sind von den Kantonen prinzipiell nicht nachzuverhandeln oder zu genehmigen», schreibt Gesundheitsdirektor Martin Pfister aufwärts Ansuchen. «Welche Pose wird nachrangig von dieser GDK sowie den anderen Zentralschweizer Kantonen geteilt.»

Zürich entschädigt grosszügiger

Andernorts wird dies nicht so intim gesehen. Die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich richtet Arztpraxen oder Apotheken pro eine Covid-19-Impfung zusätzlich 9 Franken aus, im Rahmen Personen droben Jahren sogar 25.50. Dies gilt rückwirkend aufwärts Ursprung Jahr. Solange bis Finale Monat der Sommersonnenwende 2021 erhalten somit ambulante Betriebe in Zürich pro eine Impfung insgesamt solange bis zu 50 Franken, darum so gut wie zweifach so viel wie in Zug.

«Welcher Kanton Zug ist nicht geizig.»

Martin Pfister, Gesundheitsdirektor Kanton Zug

Wohnhaft bei dieser Zuger Gesundheitsdirektion hält man selbige kantonalen Zuzahlungen zwar pro zulässig, jedoch systemwidrig. «Welcher Kanton Zug ist nicht geizig», so Regierungsrat Pfister. «Er hält sich an die rechtlichen Vorgaben und hat die Gesamtheit unternommen, damit die Zuger Volk schnell geimpft wird.»

Während Arztpraxen bestenfalls zusätzliche Untersuchungen und Beratungsleistungen verrechnen können, ist dies in Apotheken nicht möglich. Welcher Vorsitzender des Verbands dieser Zuger Apotheken, Martin Affentranger, hat insoweit nur verhältnismäßig Verständnis pro die Pose dieser Zuger Regierung. «meine Wenigkeit staune, dass dieser Kanton Zug im Coronajahr kombinieren imposanten Preis gemacht hat und relativ wenig Kapitalaufwand betrieben hat, die anstehenden Aufgaben verbinden mit uns zu planen.»

Beratungsleistung wird nicht honoriert

Martin Affentranger sieht die Apotheken wie wichtiges Schwanz in dieser aktuellen Strategie, da nachrangig Risikogruppen noch nicht durchgeimpft sind. «Einiger meiner Kunden warten mit dem Impfen, weil sie sich tunlichst im vertrauten Rahmen im Rahmen uns impfen möchten, nachrangig wenn ich ihnen explizit empfehle, keine Zeit zu verlieren und sich im Impfcenter anzumelden», sagt Affentranger, dieser in Cham eine Arzneiausgabe betreibt.

«Mit dieser Pauschale wird zwar unter Umständen nicht jeder Einzelfall kostendeckend abgegolten, wir sind jedoch überzeugt, dass unter dem Strich droben beiderartig Impfdosen ein vertretbarer Kompromiss gefunden wurde.»

Martin Pfister, Gesundheitsdirektor Kanton Zug

In seiner Tätigkeit habe er gelernt, komplizierte Sachverhalte in verständlicher Sprache zu vermitteln. So könnten viele offene Fragen geklärt und Menschen überzeugt werden, sich impfen zu lassen. «Zudem zeigten mir viele Gespräche mit Kunden, dass dies Vertrauen oft mehr gewichtet wird wie jedes rationale Beleg», sagt dieser Vorsitzender dieser Zuger Apotheken. «Hier vermisse ich die Unterstützung dieser Regierung im Rahmen dieser Problem.»

Welcher Zuger Gesundheitsdirektor sieht keinen Handlungsbedarf, Tarife pro die Covid-Impfungen je nach dem Kapitalaufwand zu gestalten. «Mit dieser Pauschale wird zwar unter Umständen nicht jeder Einzelfall kostendeckend abgegolten», erklärt Martin Pfister. «Wir sind jedoch überzeugt, dass unter dem Strich droben beiderartig Impfdosen ein vertretbarer Kompromiss gefunden wurde.» Zudem stehe es allen Ärztinnen, Ärzten und den Apotheken leer stehend, ob sie zu diesen Bedingungen am Impfprogramm teilnehmen möchten.

Zusatzaufwand fürs Registrieren

Zu Händen Martin Affentranger sind die Tarife nun nicht dies einzige Problem: «Zum mageren Verdienst im Rahmen dieser Impfung kommt, dass uns dieser Kanton erst kombinieren administrativen Mehraufwand von drei solange bis vier Minuten zumuten wollte.» Welcher Grund: Die Apotheken hätten nicht droben dies gleiche Anmelde-Tool wie im Impfzentrum eingebunden werden sollen. So hätten sie die Personalien jeweils manuell in dieser Anmeldeplattform One-doc.ch einreichen sollen.

Offenbar gibt es jetzt jedoch Fortschritte pro eine integrierte Störungsbehebung. Die Einbindung in dies gemeinsame Sendung erweist sich laut Martin Affentranger wie sinnvoll und würde pro den Kanton vermutlich keine grossen Mehrkosten verursachen. «meine Wenigkeit bin darum zuversichtlich, dass uns die zusätzliche Administrativarbeit erspart bleibt.»

Auslastung des Impfzentrums

Ein Grund pro die die Sparsamkeit des Kantons sieht dieser Vorsitzender des Apothekenverbands in dieser Grösse des Impfzentrums in Baar. Dieses kann voraussichtlich die meiste Zeit aus verfügbaren Dosen verimpfen, ohne dass die ambulanten Partner wie die Ärzte oder die Apothekerinnen hier mithelfen müssten. «Im jetzigen Zeitpunkt würde die Verteilung dieser Impfungen an die Apotheken dazu zur Folge haben, dass die Rentabilität des Impfzentrums sinkt», sagt Martin Affentranger. «Insofern habe ich Verständnis im Hinblick aufwärts die Staatsfinanzen, dass die Pharmazeut nicht zusätzlich unterstützt werden. Ein Rekordgewinn wie im ersten Coronajahr wäre so wohl kaum zu toppen.»

Wie viele Apotheken und Praxis durch dieser geltenden Bedingungen Covid-Impfungen offerieren werden, lässt sich im Moment nicht vorhersagen. Wenige versuchen trotz allem so künftig wie möglich ein entsprechendes Angebot einzuführen. Unter ferner liefen Martin Affentranger sieht ein grosses Bedürfnis in dieser Zuger Volk und möchte seine Kundschaft «nicht im Stoß lassen». Noch immer hofft er, dass die Gesundheitsdirektion ein Hineinblicken nach sich ziehen wird und den Apotheken wenigstens im Rahmen dieser Bürokratie entgegenkommt. «meine Wenigkeit würde mir jedoch nachrangig wünschen, dass dieser Kanton die Aufklärungsarbeit honorieren würde, die dazu führt, dass sich Risikopersonen impfen lassen.»

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