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Zürich – Die Seeüberquerung fällt erneut Corona zum Opfer

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Zürich

Die Seeüberquerung fällt erneut Corona zum Todesopfer

Die Seeüberquerung hätte diesjährig am 7. Juli stattfinden sollen. Jetzt hat sich dasjenige Organisationskomitee welcher Stadtzürcher Seeüberquerung kategorisch, die Fassung 2021 abzusagen. Grund hierfür ist die fehlende Planungssicherheit zum Besten von Sportveranstaltungen.

Seitdem 1985 stürzen sich jedes Jahr mehrere Tausend Schwimmerinnen und Schwimmer am Zürcher Stadtrand ins erfrischende Wasser des Zürichsees, um ihn verbinden zu queren. Vergangenes Jahr verzichtete welcher Verein Stadtzürcher Seeüberquerung wegen Corona hinauf die Umsetzung welcher beliebten Sportveranstaltung. Jetzt schreibt dasjenige Organiationskomitee in einer Mitteilung, dass gleichfalls die diesjährige Seeüberquerung abgesagt werden muss. «Uns fehlt neuzeitlich die Planungssicherheit», erklärt Staatsoberhaupt Urs Kessler.

«Obwohl wir in den letzten Monaten verschiedene Szenarien zum Besten von die Seeüberquerung konzipiert nach sich ziehen, sollen wir leider gleichfalls hinauf die Umsetzung 2021 verzichten.»

In ihrer 36-jährigen Vergangenheit wurde die Seeüberquerung bisher sechs mal abgesagt, nur noch nie zwei Jahre hintereinander. Dieser Verein bedankt sich in welcher Mitteilung c/o all seinen Sponsoren, Partnern und Helfern sowie c/o allen Schwimmerinnen und Schwimmern, die sich nun gedulden sollen. Die nächste Seeüberquerung ist zum Besten von den 6. Juli 2022 geplant.

Impressionen welcher Seeüberquerung im Jahr 2019.

Die letzte Stadtzürcher Seeüberquerung im Jahr 2019.

Dokumentensammlung: Keystone

Quelle