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«Den nächsten Match gut vorbereiten…»

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(sda) Generell tendieren viele Trainer dazu, in welcher Entstehung welcher Gegentore verknüpfen oder mehrere Fehler welcher eigenen Volk zu suchen und zu finden. Dann qualifizieren sie jegliche Gegentore – so schön sie aus welcher Sicht welcher gegnerischen Team sekundär sein mögen – denn «unnötig» oder «stupide». Nachher diesem Massstab gäbe es im Fussball sozusagen nur «unnötige» und «dumme» Tore.

Wegen welcher inflationären Verwendung sind solche Statements oftmals Floskeln. In flache Postulieren flüchten sich speziell die Trainer, die mitten im Abstiegskampf stecken. Sie sagen nachher Niederlagen Gedöns, die selbstverständlich sind und sekundär jedem Aussenstehenden und nicht Sachverständigen einleuchten. Beispiele vom Sonntag.

Trainer Massimo Rizzo nachher welcher 1:3-Niederlage seines FC Zürich in Luzern: «Man muss es hinnehmen, es ist nun einmal so. Jetzt zu tun sein wir wirklich die rangehen und schauen, dass wir den nächsten Match gut vorbereiten. Wichtig ist, dass wir uns hinaus die Arbeit zusammenfassen und dass wir wissen, wovon wir funktionieren zu tun sein. Es ist eine Kopfsache. Es geht ins Mentale, es ist gewaltsam. Drum zu tun sein wir dranbleiben und weitermachen. Zu zweifeln bringt in solchen Situationen am wenigsten. Qua Trainer muss ich vorausgehen und positiv bleiben. Wir zu tun sein versuchen, es hinaus die andere Seite zu rotieren, und dasjenige ist eine extrem harte Arbeit. Wichtig ist zum Besten von uns sekundär, dass wir es noch in den eigenen Füssen nach sich ziehen.»

Trainer Marco Walker nachher welcher 1:2-Niederlage seines FC Sion in Hauptstadt der Schweiz gegen die Young Boys: «Wir nach sich ziehen individuelle Fehler gemacht, die sie zum Besten von zwei Tore genutzt nach sich ziehen. Immerhin dasjenige gehört zum Fussball. Jetzt sind wir schon daran zu schauen, wie wir selbige Woche gestalten wollen solange bis zum Match gegen Lausanne. Dort wollen wir zuhause die drei Punkte holen.»

Wie dagegen ein Trainer tönt, welcher nachher einem Triumph fürs Erste erleichtert ist, führte Peter Zeidler nachher dem 1:0 seiner St. Galler zuhause gegen Vaduz vor: «Wenn nur hundert hier sind non…. Gallen, ist es schon eine tolle Stimmung. Wie wäre es dann erst mit zehntausend. Uns hat dies die ganze Spielzeit gefehlt, denn die Fans sind zum Besten von uns unglaublich wichtig. Die hundert nach sich ziehen uns heute schon sehr gut getan, und vielleicht nach sich ziehen wir ohne Rest durch zwei teilbar dank ihnen gewonnen.»

Gleichwohl die Worte leidgeprüfter Spieler gleichen sich. Hier FCZ-Tormann Yanick Brecher nachher welcher Niederlage in Luzern: «Wir bekommen im Moment extrem bittere Gegentore. Die töten uns jeweilig. Immerhin wir sind nachher wie vor nicht hinaus dem Abstiegsplatz und nicht hinaus dem Barrage-Sportplatz. Wir zu tun sein schauen, dass wir so schnell wie möglich unser Spiel hinaus den Sportplatz erwirtschaften und die Punkte zeugen. Jetzt sind es noch fünf Spiele. Gut spielen, schlecht spielen, drum geht es jetzt nicht mehr. Was auch immer, welches zählt, sind die Resultate. Und es ist scheissegal, wie selbige Resultate zustande kommen.»



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